EMS Training hilft auch bei Rektusdiastase

Diese Methode gibt es deutschlandweit nur bei nur wenigen Sporttherapeuten wie im ChrisFit

 Bei fast jeder Frau steht sie irgendwann an – die Kinderplanung. Sobald es dann soweit ist, freut man sich wahnsinnig darauf, seinen kleinen Sprössling endlich im Arm halten zu können. Doch was man dabei gerne vergisst sind die Strapazen, die der weibliche Körper bei einer Geburt aushalten muss. Neben der Gewichtszunahme in der Schwangerschaft werden auch der Beckenboden und die Bauchdecke enorm gedehnt, wodurch eine aktive Rückbildung nach der Geburt umso wichtiger ist.

Fast alle Frauen fühlen sich nach der Geburt ihrer Kindes in ihrem Körper nicht mehr wohl, da extra Pfunde auf den Hüften sitzen, da die Bauchdecke und der Beckenboden ausgeleiert sind und da es sogar in seltenen Fällen zu einer Absenkung der Gebärmutter oder zu Harninkontinenz-Beschwerden kommt. Daher können es die meisten Frauen kaum abwarten, nach einer Schwangerschaft wieder Sport zu machen, um wieder zu ihrer alten Figur zurück zu gelangen. Diese Probleme bekommt man nur mit gezielter Rückbildung wieder in den Griff, wobei speziell die Beckenbodenmuskulatur im Fokus stehen sollte.

EMS Training stellt dabei eine effektive und zugleich sanfte Methode dar. Muskeln brauchen Widerstand, um zu wachsen. Beim EMS Training stellt der Strom den Widerstand dar ohne dabei Gelenke mit Zusatzgewichten zu belasten. Gerade die Beckenbodenmuskulatur kann man mit herkömmlichem Training nur sehr schwer ansteuern. Dadurch eignet sich das EMS Training bestens zur Rückbildung nach einer Schwangerschaft. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Training nur 20 Minuten dauert und im Normalfall einmal die Woche absolviert wird. Dadurch haben die frisch gebackenen Mütter noch genügend Zeit, um sich um den Familienzuwachs zu kümmern. Sobald die Frau also wieder Sport treiben darf, was in der Regel nach 6 bis 8 Wochen nach der Geburt wieder der Fall ist, kann sie auf diese Methode zurückgreifen, um schnelle Erfolge zu erzielen.

Speziell Frauen, welche nach einer Schwangerschaft unter einer Rektusdiastase leiden, berichten von deutlichen Verbesserungen durch das EMS Training. Unter einer Rektusdiastase versteht man das auseinander driften der beiden länglichen Bauchmuskeln. Der rechte und der linke Bauchmuskel rücken auseinander, so dass ein deutlich spürbarer Spalt auf der Bauchdecke entsteht. Christin T. trainiert seit ca. drei Monaten bei uns und berichtet:

„Ein Jahr nach der Geburt meines Sohnes hatte ich noch immer eine Bauchspalte welche über 3,5 Finger breit war. Schon nach 10 Trainingseinheiten bei ChrisFit, in welchen wir eine spezielle EMS-Therapie gegen die Rektusdiastase gemacht haben, hat sich der Spalt auf nur eine Fingerbreite verringert. Auch die Haut ist in diesem Bereich wieder deutlich straffer geworden. Zudem sind die Trainer auch immer individuell auf meine Einschränkung eingegangen.“

 

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